Donnerstags abends bei Lady Sabine…

Gerade ist die Herrin ausgeflogen, denn heute ist die Veranstaltung „Lebendiger Neckar“. Es ist Sonntag und schönstes Wetter, doch ich darf nicht raus, denn in 11 Tagen habe ich meinen ersten Termin bei dem Institut für dauerhafte Haarentfernung. Ich könnte auch, wie meine Herrin, mich fett mit Sonnencreme einschmieren, doch so ein Chemiezeugs nehme ich nicht. Und eine Burka habe ich noch nicht, also muss ich daheim bleiben.

So kann ich also in Ruhe mich um das Bloggen und um Internetmarketing kümmern. Und ich fange doch gleich mal damit an, von meinem Erlebnis am Donnerstagabend zu berichten. Lady Sabine hat mich zu sich eingeladen!

Ich fuhr also nach Ludwigshafen, um sie zu besuchen. Und es wurde ein wunderschöner Abend! Die ganzen letzten Tage vorher sagte sie immer mal wieder zu mir: „Ich bin ja gar keine richtige Sadistin, irgendwie kann ich dir nicht weh tun.“

Na, dafür hatte ich allerdings die weitaus beste Session, seit ich nach Heidelberg gezogen bin! Sie fesselte mich, wenn auch recht einfach, um mich danach zu kitzeln, zu schlagen, mit Wachs zu behandeln, mir in die Brustwarzen zu kneifen, ja sogar um mich zu lecken und zu besteigen. Natürlich kam sie dabei und nicht ich! Ich durfte nur passiv auf dem Rücken liegen, die Füße zusammengebunden und die Hände über Kopf miteinander fixiert. Und dabei die Augen auch konsequent durchgängig mit einem Streifen Latexstoff verbunden!

So vergingen über 2 Stunden wie im Flug, ich konnte es gar nicht glauben… Am Ende der Session, etwas wachsverklebt, musste ich dann doch nochmal auf’s Klo (Bild folgt). Sabine wollte mich eigentlich gar nicht mehr aufmachen, hätte mich am Liebsten eigentlich gefesselt gelassen bis zum nächsten Morgen. Doch außer meinem dringenden Bedürfnis waren da auch noch die überstreckten Arme und der Umstand, dass sie die Arme nicht wirklich an etwas stabilem festmachen konnte (die Schlafcouch hat leider keine Befestigungsmöglichkeiten). Dennoch blieben meine Hände und Füße gefesselt, auch die Augenbinde durfte ich nicht abmachen. So durfte ich also auch den Rest der Nacht so präpariert verbringen.

Jaaa, so habe ich es mir vorgestellt als 24/7… Die Nächte über ständig gefesselt, es muss ja keine aufwendige Fesselung sein. Nur eine ständige Erinnerung, wer ich bin und wo ich hingehöre. Und natürlich nach und nach immer mehr Fesselung, also ein echtes sklaventraining. Hm, naja, wer weiß, vielleicht kommt das ja alles noch, ich bin ja noch ne Weile hier… Jedenfalls hat Lady Sabine schon angekündigt, dass sie das Fesseln lernen will und mir sogar einen weiteren Dom sucht, der mich hin und wieder fesselt.

Außerdem habe ich eventuell die Chance auf einen echten Ponystall dank eines Bekannten der Herrin! Es kommen also noch tolle Erlebnisse weiterhin auf mich zu.

Ach ja, eines wollte ich noch loswerden, etwas, das ich wirklich nicht verstehen kann: An besagtem Donnerstag wurde ich bereits tagsüber mal vom Freund meiner Herrin gefesselt. Und als ich so da lag, Kopf in geschlossener Lycraflaphaube, also quasi blind, so musste ich feststellen, als ich ihn bat, mich doch bitte wieder loszumachen, dass er meine Bitte gar nicht mitbekam, weil er zwischenzeitlich Cartoons auf Youtube anguckte und Kopfhörer auf hatte… Wie soll ich mich denn fallen lassen können, wenn die Person, die für mich verantwortlich ist, sich lieber mit Kinderprogramm beschäftigt als mit mir? Zum Glück ist mir nichts passiert, aber mein Vertrauen ggü. ihm ist mal wieder etwas weiter gesunken. Eigentlich doch eher ein Anfängerfehler und nicht etwas, was man von einem Menschen mit jahrelanger SM-Erfahrung erwartet, oder täusche ich mich da? Naja, wahrscheinlich habe ich mal wieder zu hohe Erwartungen. Ich sollte mich also fallen lassen, auch wenn es mein Leben kosten kann… Schließlich ist meine Seele ja unsterblich. 😉

 

Alles Liebe,

Josephine

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