Der Maya-Kalender ging zu Ende, und jetzt?

Sicherlich denken sich einige von euch: Toll, jetzt ist der oft erwähnte 21. 12. 2012 sang- und klanglos an uns vorbei gezogen. Weder ist die Welt untergegangen, noch ist ein Messiahs gekommen, um uns alle zu retten. Wir sehen keine Raumschiffe am Himmel, die angebliche 5D-Welt sieht auch nicht anders aus als damals 3D… Es gibt immer noch Kriege, Machtspielchen, das System usw. …

Was zum wem-auch-immer ist denn eigentlich wirklich passiert? Und wird sich je was ändern oder sind wir dazu gezwungen in dieser verlogenen Welt ein weiteres Sklavendasein zu fristen? Es wird doch alles schlimmer, GEZ für alle, der Euro verschuldet uns weiter aussichtslos, das Arbeitsamt und das Finanzamt ist weiter gnadenlos… Ich bin ein Mensch, holt mich hier raus!

Geduld, alles ist gut so, wie es ist. Wir leben in einer Zeit, wo immer mehr Menschen sich ihrer eigenen Situation bewusst werden. Immer mehr Menschen, die Verantwortung für ihr Leben übernehmen, die sich nicht mehr (ver-)leiten lassen von Institutionen und Versuchungen des Systems. Man darf sich das so vorstellen wie den Anfang des Sommers. Kalendarisch ist der Sommer auf einen bestimmten Tag festgelegt; auch wenn das Wetter vielleicht an dem Tag etwas anderes behauptet, der Sommer ist da! Und es wird garantiert wärmer und sonniger. So kann man das jetzt auch für die Neue Zeit sehen. Es tut sich was, und wir werden immer mehr im Außen sowie in uns selbst erkennen, was sich unaufhaltsam nach und nach ändert. Alleine, dass wir meinen, die Welt wird immer schlimmer, ist ein gutes Zeichen! Das heißt nämlich nur, dass wir uns unserer Situation bewusster sind als vorher. Nichts ist schlimmer, es fällt nur umso mehr auf. Sogar in meinem Umfeld beobachte ich, wie vorher unbewusste Menschen plötzlich sich über die Ungerechtigkeiten der europäischen Politik aufregen. Auch etwas, was es schon immer gegeben hat, seit es die EG gab. Doch es fällt immer mehr auf. Sogar die Massenmedien haben immer mehr Themen, die bis vor kurzem noch Tabuthemen waren. Man schrieb einfach nicht über gewisse Themen, wenn man seinen Job nicht verlieren wollte.

Also, keine Bange, das goldene Zeitalter fängt eben erst an! In diesem Sinne wünsche ich euch alles Gute,

Josephine

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